Was ist Permakultur?

Ein Hochbeet mit verschiedenen Gemüsesorten

Hast du schon einmal was von Permakultur gehört? Wenn du schon einmal im Gemeinschaftsgarten „himmelbeet” in der Ruheplatzstraße 12 warst, dann bist du Permakultur auf jeden Fall schon begegnet. Hier pflanzen Menschen verschiedene Gemüsesorten, Kräuter und Blumen nach den Permakultur-Prinzipien an. Falls du dort noch nicht warst, dann schnapp dir deine Eltern und Großeltern und statte dem Gemeinschaftsgarten „himmelbeet” einen Besuch ab.

Doch was ist Permakultur genau? Das Wort Permakultur besteht aus einer Verbindung von zwei Wörtern: „permanent” und dem englischen Wort „agriculture”. Somit handelt es sich bei Permakultur, um eine permanente Landwirtschaft, die ohne chemischen Dünger auskommt und gut für die Umwelt ist, da sie für sorgt Biodiversität. Denn das Konzept der Permakultur ist eine nachhaltige Landwirtschaft, die darauf basiert, dass ökologische Beziehungen und Kreisläufe in der Natur genau beobachtet und dann nachgestellt werden. So hilft z.B. Schnittlauch gegen Bakterien- und Schimmelpilzarten an Erdbeerpflanzen. Diese werden in der unmittelbaren Nähe von der Gemüsepflanze gepflanzt und schützen sie so. Die Natur hilft sich selber und brauch keine chemischen Dünger.

Das coole an Permakultur ist, dass das Prinzip der Permakultur quasi fast überall – selbst Zuhause auf dem Balkon oder der Terrasse – anwendbar ist. Permakultur braucht keine großen Flächen und sorgt dennoch dafür, dass viel Gemüse und Obst geerntet werden kann. Deshalb zeigt dir Birkan auch in einem spannenden Blogartikel, wie du und deine Familie ein Permakultur Gemüsebeet für Zuhause bauen könnt.

Ein Kind hilft den Eltern beim eingraben einer Pflanze

 

Bildcredit:
1. Bild: Unsplash / Markus Spiske
2. Bild: Unsplash / Anna Earl

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